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1994 erwarb die damalige Stadt Westerland das Gebäude und stellte im
Wirtschaftsplan 2007 des Kommunalen Liegenschafts-Managements die
erforderlichen Mittel für eine Grundsanierung und –renovierung bereit,
um in dem dreigeschossigen Gebäude fünf Dauerwohnungen zu errichten.
Im Zuge der Maßnahmen wurden vorhandene Holzfenster durch
Kunststofffenster ersetzt, die gesamte Haustechnik erneuert, das Dach
erhielt eine neue Eindeckung einschließlich Dämmung und zusätzliche
Dachflächen-fenster, das Souterrain wurde abgegraben, eingedichtet und
mit einer Ringdrainage versehen, die Kellerwände erhielten eine
Außendämmung einschließlich horizontaler Absperrung, die Wände des
Souterrains sind mit einem Sanierungsputz versehen und die Sohle mit
einer Balkenlage aufgedoppelt, um eine Dämmung im Erdreich
unterzubringen.
Stellplätze finden die Mieter auf dem Grundstück,
ebenso Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder und Mülltonnen. Insgesamt
entstanden hier neu eine 3-Zimmer-Wohnung (66,51m²), drei
2-Zimmer-Wohnungen (zwischen 35,51 und 51,37 m²) und einer
1-Zimmer-Wohnung (25,10 m²) - alle bereits vermietet und bezogen. Petra
Reiber hebt das Engagement der beteiligten Architektinnen hervor: „Mit
einer sehr gelungenen Farbgebung und gestalterischen Akzenten haben
Sonja Beckmann-Visser und Helen Lehmann in der Gemeinde Sylt ein neues
Schmuckstück geschaffen.“ Die Maßnahme kostete insgesamt rund 550.000
Euro.
Sylt, 1. April 2009 | Presseinfo-056-04-2009
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